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Wir machen Urlaub!
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Juni 2010
Das erste Gelege unserer L.mexicana mexicana ist im Brutschrank, das zweite nun auch, alle Nz vom letzten Jah sind verkauft.
Wir haben noch einiges an Bartagamen abzugeben und L. pyromelana und Caramel-Bloodred- Kornis sind noch verfügbar
25. April 2010
Das Dutzend vollgemacht: Unsere ersten, kleinen Bartagamen dieses Jahres sind da! Bilder in Kürze...
29. März 2010
Durch die Vermittlung des 1. Vorsitzenden des Vogelspinne-eV, P. Refke erhielt ich Besuch von der Deutschen Presseagentur, die einen Bericht über den Werdegang eines Vogelspinnenliebhabers schreiben wollte. Heute ist der Bericht in mehreren Zeitungen erschienen:
Mit 50 Vogelspinnen unter einem Dach leben
Peine (dpa) Andreas Mennigke schiebt langsam die Glaswand des Terrariums auf. Nur einen Spalt breit, nicht einmal ein Finger würde hindurch passen. Die Vogelspinne, eine «Acanthoscurria geniculata», bewegt langsam ihre dünnen schwarzen Beine, gemächlich schiebt sie sich durch ihren gläsernen Käfig.
29.03.2010
Der Vogelspinnenzüchter Andreas Mennigke hält 50 ausgewachsene Tiere in seinem Haus, dazu kommen noch einmal hundert Spinnenbabys aus eigener Züchtung. (Bild: dpa)
Mennigke faltet ein Stück Papier und schiebt es vorsichtig durch den Spalt ins Terrarium. Der improvisierte Stab erreicht die Spinne, berührt ihr Vorderbein - und plötzlich schießt sie aus der Ecke hervor und krallt zwei dicke schwarze Fangzähne in das Papier. «Man sollte nie den Respekt vor den Tieren verlieren», sagt Mennigke.
Rund 50 ausgewachsene Tiere hält der Vogelspinnenzüchter in seinem Haus in Klein Ilsede im Kreis Peine, dazu kommen noch einmal hundert Spinnenbabys aus eigener Züchtung, Skorpione, Schlangen und Agamen. Ein ganzer Raum im Keller ist reserviert für die Regale voller Terrarien. «Ich habe mich schon als kleiner Junge für eklige Tiere interessiert», sagt er. «Mit Freunden bin ich durchs Moor gestreift und habe Ringelnattern und Eidechsen beobachtet.» Als ein Bekannter ihm vor rund fünfzehn Jahren ein Buch über Vogelspinnen leiht, ist der Tierfan gleich begeistert: Er liest sich zunächst fachliches Grundwissen an und kauft sich dann seine ersten beiden Vogelspinnen.
«Am Anfang war ich noch total unsicher», sagt er. «Einmal wollte ich das Terrarium putzen. Und als sich die Spinne bewegte, habe ich einen Riesensatz rückwärts gemacht.» Doch der 45-Jährige lernt schnell, das Verhalten der Tiere richtig einzuschätzen. Und mit dem Wissen wächst nicht nur die Faszination für die Vogelspinnen, sondern auch sein Bestand im Keller. «Irgendwann ist man süchtig. Man fährt zu einer Börse und denkt, die Art hast du noch nicht, die Spinne brauchst du noch.» In den Höchstzeiten hatte Mennigke an die 2000 Spinnen im Haus. «Das war eine unglaubliche Arbeit.» Auch heute noch braucht er für die Fütterung und Pflege der Tiere täglich eine Stunde.
Mennigke, der eigentlich als Chemielaborant arbeitet, will mit den Spinnen in seinem Keller aber auch Aufklärungsarbeit betreiben: Immer wieder lädt er Schulklassen zu sich ein oder geht mit den Tieren in Seniorenzentren. Um dabei Schwierigkeiten mit Behörden vorzubeugen, hat er extra einen Sachkundenachweis für seine Spinnenzucht erbracht. Denn die Haltung von Vogelspinnen ist grundsätzlich genehmigungspflichtig, sagt Karl-Heinz Utgenannt von der Stadt Hannover. In Niedersachsen gelte dafür die Gefahrtierverordnung. «In der Praxis läuft das so, dass das Amt hingeht, sich die Örtlichkeit anschaut und dann über die Genehmigung entscheidet», sagt Utgenannt.
Andreas Mennigke besitzt zwar keine hochgiftigen Tiere, hält aber einen Sachkundenachweis generell für eine gute Sache: Schon allein zum Schutz der Tiere. «Wer kuscheln will, sollte sich lieber einen Hamster kaufen», sagt er. Ihn fasziniert vor allem die Möglichkeit, die Spinnen genau zu beobachten - zu sehen, wie sie sich häuten, wie sie fressen, sich bewegen, sich paaren. «Heute ist der kleine Kerl hier mit der Fortpflanzung dran», sagt er und nimmt mit der Pinzette und einer Plastikbox ganz vorsichtig eine Xenestis immamis heraus - eine Bombardierspinne aus Südamerika. «Sie heißt so, weil sie ihren Angreifer mit kleinen Brennhaaren bombardiert, die auf ihrem Hinterteil wachsen», sagt Mennigke.
Die Spinne ist handtellergroß, ihre Beine sind lang und haarig, auf dem Rücken prangt ein schwarz-rotes Muster. Andreas Mennigke öffnet ein weiteres Terrarium und setzt die Spinne zu einem Weibchen. Er wartet geduldig. Langsam, ganz langsam schiebt sich das Tier nach vorne. «Das ist ein heikler Moment», sagt der Züchter. «Wenn die beiden sich angreifen, dann kann ein Mensch nicht mehr dazwischen gehen. Der Zugriff ist schneller, als unser Auge das erfassen kann.» Und tatsächlich schießen die beiden Spinnen plötzlich blitzschnell aufeinander los. Innerhalb von Sekunden verkeilen sie sich ineinander, es wirkt eher wie ein gewaltsamer Ringkampf als eine Paarung. Nach wenigen Minuten ist alles vorbei und das Weibchen zieht sich wieder zurück in seine Ecke - langsam, vorsichtig und lauernd.
Eine Vogelspinne (Brachypelma smithi) hat in einem Terrarium eine Grille gefangen. (Bild: dpa)
Zwei Vogelspinnen (Xenestis immamis) verhaken sich zur Paarung in einem Terrarium. (Bild: dpa)
Von Kathrin Streckenbach, dpa
Hi, liebe Freunde von TSI,
leider habe ich mir beim Sport(..ist Mord...?) die Achillessehne zerlegt und falle daher eine Weile aus, bitte habt Verständnis, wenn eure Anfrage etwas länger dauern sollte. Der Terrarienbau muss leider in den nächsten Wochen pausieren.
Kevins Holzbecken laufen natürlich weiter, was die Börsentermine angeht, werde ich von Fall zu Fall entscheiden, was geht.
25. Januar 2010 Unsere Börsenplanung für das erste Halbjahr 2010 ist fertig und es können wieder Glaszuschnitte, Terrarien usw. zur Übergabe vorbestellt werden. Hier sind die Termine: ---werden aktualisiert---
Januar 2010 in der Zeitung:
Ilsede
Besuch im „Spinnenkeller“
Schlange, Gekko und Co: Der Klein Ilseder Andreas Mennigke züchtet und hält exotische Haustiere.
Andreas Mennigke in seinem „Spinnenkeller“: Er zeigt die abgeworfene Hülle einer Vogelspinne nach der Häutung.
© Ralf Büchler
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Ilsede-Klein Ilsede. Warm ist es in dem Kellerraum. Vor allem, wenn man aus der winterlichen Kälte im Peiner Land in den Hobby-Keller von Andreas Mennigke in Klein Ilsede kommt. Dort stapeln sich bis unter die Decke Terrarien, darin leben Schlangen, Echsen, Vogelspinnen, Skorpione, Heuschrecken und andere Insekten – hauptsächlich Lebewesen, die man in der freien Natur im Peiner Land nicht treffen wird: Der 44-jährige Klein Ilseder ist leidenschaftlicher Terraristik-Fan und Züchter exotischer Tiere.
„Im ganzen Haus habe ich an die 100 Terrarien“, sagt Mennigke im Plauderton. Zu seinen Mitbewohnern gehören etwa 200 Spinnen, 45 Schlangen, 20 Gekkos, drei Tokees, die auch zu den Gekkos gehören, zwei Bartagamen, Skorpione, Gespenstschrecken, Tausendfüßer und jede Menge Lebend-Futter – also Mäuse für die Schlangen oder kleine Heuschrecken für Spinnen und Echsen. „Die Mäuse züchte ich auch selbst, dann weiß ich, was meine Tiere zu fressen bekommen.“
In besonders kleinen Terrarien und im Inkubator, dem Brutkasten, sind die „jüngsten“ Exoten untergebracht: Winzige Großkopfgekkos, die erst vergangene Woche geschlüpft sind und bunt geringelte Königsnattern. „Die Schlangen sind ungiftig, alles andere ist in Niedersachsen verboten“, erklärt er.
Etwas größer ist da schon die gelb-schwarze Königspython oder „Köpy“ wie Mennigke sie nennt. „Sie ist ungefährlich und sehr träge“, sagt er und nimmt sie ausnahmsweise aus dem Terrarium auf den Arm, „kann aber ganz schön zudrücken.“ Schlange, Spinne und Co. sind keine Haustiere für Angeber oder leichtsinnige Anfänger – darauf besteht der Züchter: „Ich muss mir der Verantwortung bewusst sein, für so ein Lebewesen zu sorgen. Ich muss ihm einen angemessenen Lebensraum bieten.“ Der Preis für das Tier sei dabei oft das Geringste.
„Das Terrarium muss bei Schlangen mindestens eine Länge von dreiviertel der Körperlänge betragen – das unterschätzen viele Anfänger. Für eine eineinhalb Meter lange Königsnatter brauche ich ein etwa 1,25 Meter langes Terrarium.“ Dazu kommen die Kosten für die spezielle Einrichtung der Terrarien, die Spezial-Beleuchtung, eine Heizung, Tierarzt-Kosten, Strom und Futter. Das Terrarium für eine Echse kann mit Licht etwa 300 bis 400 Euro kosten, für eine Natter 200. „Außerdem muss man sich im Klaren sein, dass es Betrachtungs-Haustiere und keine Kuscheltiere sind. Macht Euch schlau“, rät er. „Eine Schlange ist kein Kaninchen.“
Er selbst habe Mitte der 90er-Jahre angefangen, sich für Terraristik zu interessieren, vorher allerdings schon Erfahrungen mit Fisch- und Vogelzucht gemacht. „Ich habe mir damals ein Buch über die Haltung von Vogelspinnen geliehen – da bekommt man schon mal einen guten Einblick.“
Inzwischen ist Andreas Mennigke selbst im Auftrag der Terraristik-Aufklärung unterwegs. Er ist Mitglied der Peiner Gruppe „Die Terraristik-Freaks“, hält Vorträge und informiert über die richtige Haltung. Außerdem betreibt er einen Internet-Laden für Terrarien und Technik.
Für seinen täglichen Rundgang braucht der Vater zweier Kinder und hauptberuflicher Laborant etwa zwei Stunden. Und was sagt seine Frau dazu? „Sie akzeptiert das“, antwortet er lachend. „Ihre Meinung ist , besser ich bin in meinem ‚Spinnen-Keller‘, als in der Kneipe.“
Weitere Infos, Tipps für Einsteiger und Kontakt gibt es auf den Internetseiten www.terrastoreilsede.de und www.terraristik-freaks.de.
Simon Polreich
Oktober 09: Die ersten Großköpfe Paroedura picta sind abgabebereit: Geschlecht noch unbestimmt, normale, het stript für 25,- pro Tier und striped für 35,- Auch die ersten L. mexicana mexicana sind jetzt futterfest und für 35,- pro Tier zu haben. Bestellungen an
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(Kein Versand von Wirbeltieren!)

07.09.09, Glühfadenlampen-Verbot durch die Eu und die Reaktion. EUROZOO hat als Reaktion auf den beginnenden Abbau der herkömmlichen Spots NeoPlus und SunSpot sein Sortiment auf moderne Halogen Spots umgestellt. Alle bekannten Spotgrößen sind jetzt in der neuen Evolution Serie erhältlich. Und zwar als NeoEvolution, SunEvolution Spot und SunEvolution Flood Wir werden daher in Kürze den Online Shop umstellen, da einige Größen der herkömmlichen Lampen jetzt schon nicht mehr lieferbar sind. Fragen Sie uns nach dem aktuellen Stand!
21. Juli 09: Die ersten L. mexicana mex. schlüpfen...

16. Juli 09: Rund 30 Eier aus dem P. picta Terri in den Inkubator überführt, mittlerweile sind einige "Schnullis" geschlüpft...
01. Juli 09: Unsere ersten, kleinen Bartis sind geschlüpft, Bilder folgen...

20.06.09, Unsere Börsentermine für das zweite Halbjahr 2009 stehen nun weitgehend fest: Klick hier:
20.06.09, Wir gehen entlich mit unserer Liste nützlicher und befreundeter Seiten ins Netz. Wir haben uns dazu entschlossen, anstatt der Banner mit den Screenshots der betreffenden Seiten zu arbeiten. Wir werden hier nach und nach, interessante und infomative websites einpflegen, es lohnt sich also immer wieder hier mal reinzuschauen.
19.06.09, Neu: Wer sich ein Angebot für maßgefertigte Terrarien zuschicken lassen möchte, kann, um sich und uns zeitraubende Rückfragen zu erspaaren, das praktische Angebotsformular benutzen: klick mich!
25.05.09 L. pyromelana p. Gelege im Incubator...
20/22.05.09Lampropelma mexicana mexicana, nominat und Hypermelanistic Gelege sind da...
Sandfiretiger Gelege im Inkubator! Unser Bartagamen-Zuchtpaar hat uns 21 Eier geschenkt. Schlupftermin um den 25. Juni! Anfragen unter
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